Jahnhalle

1955 begann die Errichtung der Jahnhalle, die eine der ersten Hallen überhaupt im Landkreis Vechta gewesen ist. Bei diesem Gebäude handelte es sich um eine reine Halle ohne einen Geräteraum. Ihr war lediglich ein Schießstand angeschlossen, da auch der Schützenverein das Gebäude im Jahnstadion für seine Zwecke nutzte.

Breits im Jahre 1959 folgte der Bau einer Gerätehalle; im Jahre 1964 musste der Hallenboden repariert werden.

Nicht nur die Sportler nutzten die Halle, auch die Dinklager Schüler kamen, um hier den Sportunterricht durchzuführen.

Da in den Folgejahren keine größeren Reparaturen an der Halle erfolgten, verschechterte sich der Gebäudezustand beträchtlich, so dass 1973 eine neue Decke eingezogen, der Fußboden erneut ausgebessert und die Toiletten- und Duschräume saniert werden mussten.

Es sollte wieder für eine lange Zeit die letzte grundlegende Sanierung der Jahnhalle an sich gewesen sein. Der seinerzeit an die Halle angebrachte Schießstand wurde seit 1980 nicht mehr benötigt. Der TVD entnschied sich für eine Umgestaltung: Neben einem Besprechungsraum entstanden zudem neue Umkleidekabinen.

Erst im Zuge der in den letzten Jahre erfolgten Sanierung des Jahnstadions wurde die Jahnhalle wieder mit einem Innenanstrich versehen und die Umkleidekabinen und sanitären Anlagen renoviert.

Im August 2003 wurde begonnen, den knapp 40 Jahre alten Bodenbelag gegen einen neuen auszutauschen. Die Stadt Dinklage gewährte einen Zuschuss über 10.000 Euro, der TVD erbrachte Eigenleistuungen und Eigenmittel im Wert von rund 3.000 Euro. Die Fertigstellung dieser Arbeiten erfolgte im Oktober 2003.

 

Sie finden die Jahnhalle im Jahnstadion an folgender Anschrift:

Jahnstadion
Hinterm Sportplatz / In der Wiek
49413 Dinklage


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